BOSSBABES, mit diesem kleinen Do-it-yourself-Projekt vergesst ihr keine To-Dos mehr! Egal ob Selbstständige, Freelancer, Arbeitnehmer, Studenten, Schüler oder für den privaten Gebrauch – das hier vorgestellte Board ist für jeden geeignet, der mehrere Projekte unter einen Hut bekommen muss. THE BOSS WAY zeigt euch einen Weg, wie ihr stets den Überblick behaltet.

So arbeitet ihr mit dem Projektboard

Wir alle kennen die gute, alte To-Do-Liste. Doch manchmal reicht eine täglich geführte Liste aller Aufgaben an diesem Tag nicht aus, weil Projekte meist keine Tagesaufgabe sind. Sie ziehen sich über Wochen oder Monate hinweg. Eure Projekte zu visualisieren, hilft euch dabei motiviert zu bleiben und keine Aufgaben mehr zu vergessen. Sobald ihr alle Aufgaben festgelegt und ihnen Priorisierungen zugewiesen habt, fangt ihr an, diese zu erledigen. Ist ein To-Do vollständig ausgeführt, könnt ihr es abhängen. Kommt ein neues dazu, gebt ihr ihm eine Prio und hängt es an seinen entsprechenden Platz. Wenn es sich um eine wiederkehrende Aufgabe handelt, klebt das Post-It wieder ganz nach unten und gebt ihm eine niedrige Prio.

Stellt sicher, dass euer Projektboard stets auf dem neuesten Stand ist! Vorzugsweise aktualisiert ihr es jeden Abend.

Moodboard/Projektboard selbst gestalten

Vorbereitung

  1. First things first: Hängt euch euer persönliches Moodboard an die Wand. Dafür könnt ihr beispielsweise aus dem Baumarkt ein Gitter kaufen, Kosten: ca. 4€. Sie sind meistens silber gehalten, mit Sprühfarbe könnt ihr dem Gitter noch euren persönlichen Touch verleihen.
  2. Bevor ihr mit der Umsetzung des Projektboards loslegt, überlegt ihr euch einen genauen Zeitraum, welches das Board umfassen soll. Am besten ist, die nächsten 1-3 Wochen zu wählen, damit sowohl tägliche To-Dos ebenso wie der Gesamtüberblick über die kommende Zeit im Fokus stehen.

Das Projektboard: Euer neuer Freund und Helfer im Dschungel der Aufgaben

  1. Erster Schritt: Ein schöner Untergrund. Ich habe hier mit dem Geschenkpapier meiner Wahl gearbeitet, welches ich um ein Stück Pappe gewickelt habe.
  2. Jedes Projekt oder Oberthema erhält ein eigenes Label – je nachdem wie umfangreich es ist. Ein Beispiel: Kunden, die ich über einen langen Zeitraum betreue, erhalten ein eigenes Label. Kurze Aufträge oder kleine Projekte sind unter dem Oberthema “Sprints” zusammengefasst.
  3. Darauf klebte ich pro Projekt oder Oberthema ein DIN A4-Blatt als hervorgehobenen Hintergrund. So lassen sich einzelne Vorhaben besser visualisieren, da sie getrennt voneinander sind. Das sieht nicht nur gut aus, sondern lässt sich auch besser von eurem Gehirn verarbeiten.
  4. Jetzt geht es an die To-Dos – jedes bekommt ein eigenes Post-It. Tipp: Am leichtesten arbeitet ihr mit Post-Its, so könnt ihr To-Dos gemäß Priorisierung immer wieder verschieben, erledigte Aufgaben herausnehmen und neue dazu kleben. Sobald ein dringender Auftrag ins Haus fliegt, könnt ihr alle anderen To-Dos unterordnen und die Prios neu verteilen.
  5. Sobald ihr alle To-Dos verschriftlicht habt, ordnet ihr sie entsprechend ihrer Priorisierung. Es ist etwas wichtig und zeitlich dringend? Dann bekommt es Prio I. Es ist etwas dringend, aber nicht wichtig oder wichtig, aber nicht dringend? Dann Prio II. Etwas ist erst zwei Wochen wichtig bzw. dringend? Dann Prio III und so weiter.
  6. Geht so mit jedem einzelnen Projekt vor bis alles an der Wand hängt. Betrachtet schlussendlich euer Gesamtwerk – und auf geht’s ans Arbeiten, Schaffen, Kreieren, großartig sein!
  7. Für die richtige Motivation und damit es stylish aussieht, könnt ihr das Moodboard um eure Projekte noch mit Fotos von euren Liebsten, Erinnerungen für das Jahr (in Form von Postkarten Eintrittskarten, Zug-/Flugtickets, etc.) verzieren.
  8. Zeigt uns gerne eure Kreationen unter dem Hashtag #thebossway_de – wir feuern euch gerne an!

Probiert unterschiedliche Variationen aus

Das Projektboard könnt ihr natürlich gemäß euren Wünschen und Vorhaben ganz individuell gestalten. Denkbar ist hier ein Moodboard über einen längeren Zeitraum als eine- bis drei Wochen, vielleicht ein Monat oder sogar bis hin zu einem Jahr. Ihr könnt natürlich auch die kleinen Orio-Zettel weglassen und direkt verschieden farbige To-Dos verwenden, um die Dringlichkeit oder Wichtigkeit herauszustellen.

Habt ihr noch weitere Ideen? Dann hinterlasst gerne einen Kommentar oder zeigt und eure Kreationen unter dem Hashtag #thebossway_de <3

moodboard_projekttool_thebossway

3 KOMMENTARE

  1. Liebe Laura,
    Der Blogpost ist wirklich toll geworden! Ich hatte schon öfters die Überlegung ein moodboard bzw. Projektboard zu machen, wusste aber nie wie ich anfange… jetzt weiß ich es 🙂 Also Danke!

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