MANIFESTO

Wir wissen, was wir wollen und machen unser ganz eigenes Ding. Unser Leben ist geprägt von kleinen Ritualen, die uns helfen, Kraft zu tanken und ein positives Mindset zu festigen. Wir wagen Neues, unser Wissenshunger bleibt ungestillt. Rückschläge machen uns stärker. Wir danken der Vergangenheit, denn sie hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Wir planen für die Zukunft und lassen uns nicht unterkriegen. Wir fokussieren uns auf die Gegenwart & kraftvolle Stärke in uns. Wir finden immer einen Weg. Wir entscheiden uns dafür, mutig zu sein.

WIR SIND KÄMPFERNATUREN

 

LABOLD minds ist der Ort, an dem du dein eigenes Ding machen kannst und deine innere Kämpfernatur auslebst. Egal welche Rückschläge auch kommen, gemeinsam finden wir immer einen Weg. Als Business Coach und Life Enthusiast verfolgt Laura den klaren Ansatz, gemeinsam zu wachsen und mutig den eigenen Weg zu gehen - wie immer dieser auch aussehen mag.

Freigeist. Unternehmerin. Kreative.

Nach der Uni startete ich mit Ambitionen, dennoch total verunsichert in den ersten Job. Ich stellte ziemlich schnell fest, dass meine Ideen auf taube Ohren stießen und ich mich in der großen Unternehmenswelt absolut nicht wohlfühlte. Bereits nach den ersten Wochen im neuen Job war ich total frustriert, ging nicht gerne arbeiten, wurde oft krank und kam das eine oder andere Mal mit Tränen in den Augen nach Hause. Ich nahm zu und isolierte mich immer mehr – ein Teufelskreislauf. Ich hatte mich durch mein Studium jahrelang auf diesen Job vorbereitet und musste nun feststellen, dass meine Ambitionen verkümmerten – in einem der größten Medienkonzerne Europas.

Ich hatte keine Ahnung, wo ich anfangen sollte. Was wollte ich überhaupt vom/im Leben? Wo gehörte ich hin? Was kann ich gut? Wo sehe ich mich in 5,10 oder 20 Jahren? Worauf arbeitete ich hin? Was hatte ich für Ziele? Was bedeutet Erfolg für mich? Ich war unausgeglichen, unzufrieden und ratlos. Versuchte, mehr Verantwortung im Job zu übernehmen, doch auch das befriedigte mich nicht.

Mir wurde langsam bewusst, dass nicht der Job allein mich unglücklich machte, sondern dass ich keine Antworten auf meine eigenen Fragen hatte. Alleine schien mir die Aufgabe unlösbar. Zu oft verstrickte ich mich in meiner eigenen Unsicherheit und den offenen Fragen. Ich hatte immer noch keine Ahnung, was gut für mich ist. Stundenlang recherchierte ich nach Methoden, Werkzeugen, Motivation und Inspiration. Doch was ich brauchte, war ein neutraler Blick von außen. Jemand mit dem ich über meine Gedanken sprechen konnte, ohne dabei das Gefühl zu haben, bewertet oder verurteilt zu werden. Bei dem ich ich sein konnte. Ein Konterpart, der mich auf meinem Weg begleitet und mich mit der richtigen Unterstützung herausfordert, um selbstbewusster und stärker zu werden.

Um meine Unzufriedenheit in Lebensfreude zu verwandeln, musste ich etwas in meiner täglichen Routine ändern. Ich kann nicht jeden Tag dasselbe machen und ein anderes Ergebnis erwarten. Werte, Stärken und Fähigkeiten hinterfragen. Meine Identität finden und definieren. Die eigenen Standards höher setzen. Sich nicht mit dem zufrieden geben, was bloß okay ist.

Mein Weg zum Business Coach - Die Geschichte

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