Wir sind stets höflich und freundlich. Wir wurden dazu erzogen, auf unser Umfeld zu achten und nicht anzuecken. Doch manchmal haben wir Ziele, mit denen manche Menschen nicht einverstanden sind – und uns die Unterstützung fehlt. Oder wir Menschen zurückstoßen müssen, weil wir einfach nicht mit ihnen klarkommen. In solchen Momenten die eigenen Bedürfnisse als wichtiger zu deklarieren als die der Menschen in unserem Umfeld, kann mehr als hart sein.

#womeninbusiness: Wie wir uns den Respekt verschaffen, den wir verdienen

Es kostet sehr viel Kraft und Mut, die Dinge auszuleben, die uns tief im Inneren erfüllen, wenn die Gegenwart damit kollidiert oder andere Menschen gegen uns sind. Doch sind es letzten Endes diese eigenen Wünsche, welche uns Zufriedenheit und ein gutes Leben verschaffen. Wenn du weiterhin gegen dein inneres Verlangen ankämpfst, wirst du dich auf deinem Lebensweg immer mehr verlieren. Und am Ende wirst du die Person, die dich vom Spiegel aus anschaut, nicht mehr wiedererkennen. Lass es nicht soweit kommen.

Die Übung, um mehr von dem zu tun, was du liebst

Schreib eine Liste – auf die eine Seite, schreibst du die Dinge nieder, die dich glücklich machen. Auf die andere Seite schreibst du die Sachen auf, die dem im Wege stehen. Vergleiche beide Seiten. Dann schreib dir Maßnahmen mit den Dingen nieder, die du zukünftig nicht mehr machen möchtest. Das kann so aussehen: “Person X tut mir nicht gut. In Zukunft werde ich auf weiteren Kontakt verzichten.” oder “Zu viel Zucker schwächt meine körperliche Leistung. Deswegen werde ich nur noch einmal in der Woche schlemmen.” Oder eben etwas ganz anders.

Du hast “versagt”? Kein Problem: Lerne, wie du dein Versagen zu deiner Superkraft machst

Es ist möglich, dass die Umsetzung nicht sofort funktioniert. Darum geht es bei dieser Übung auch nicht. Es geht darum, auf deine Wünsche und Bedürfnisse einzugehen, ihnen Raum zu geben und dir ein wenig Frieden im Leben zu schenken. Es liegt an dir, ob du ihn annehmen oder weiterhin mit dir selbst Krieg führen möchtest.

Your daily reminder: Stop doing shit you hate

Hör auf, immer noch Dinge zu tun, die du eigentlich nicht mehr machen willst. Auf lang oder kurz wird dich das sehr, sehr unglücklich machen. Sei gut zu dir und schluck die Angst runter. Am Ende fühlst du dich frei & glücklich.

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