Der Traum eines jeden Festangestellten – das Home-Office!

Doch warten nicht nur die Jogginghose, sondern auch eine Masse an Ablenkungen auf dich. Das Geschirr muss abgewaschen, die Wäsche in die Waschmaschine geräumt werden… ach und die Wohnung könnte auch mal wieder einen neuen Anstrich gebrauchen! Ausschlafen, zu spät anfangen, zu lange arbeiten, die Mittagspause vergessen, zu vereinsamen, weil die Kollegen fehlen – all diese Herausforderungen warten nur darauf, deinen Arbeitsalltag zu stören. Deswegen gibt es jetzt ein paar Tipps, um deinem Workflow im Home-Office wieder mehr Produktivität einzuhauchen.

Steh auf, mach dein Bett

Denn morgens sein Bett zu machen, bedeutet, dass du eine Aufgabe bereits erledigt hast und dein Gehirn darauf trainierst, Dinge (direkt) abzuschließen. Lüften des Arbeitsbereichs und Schlafzimmers nicht vergessen! Eine kühle Brise hilft eurem Kopf zusätzlich auf die Sprünge.

Zieh dir was Hübsches an

Kuschelfaktor vs. Businessbabe – wir alle wissen, welche Wahl unserer innerer Schweinehund gerne treffen würde. Es ist okay, mal in Jogger zu arbeiten, wenn du dir dafür die Haare machst. Oder umgekehrt, zieh etwas Vernünftiges an und genieße den Bad Hair Day. Aber verlottere nicht, denn das schadet deiner Produktivität. Bleibst du im Schlafanzug, so wird auch deine Mentalität den ganzen Tag nicht wirklich aufwachen. Es gibt nicht umsonst Arbeitsuniformen da draußen. Sie identifizieren uns mit unserem Arbeitsplatz und geben uns eine Macher-Identität. Definiere deswegen deine “Uniform” für das Home-Office.

Schaffe dir Kontrollinstanzen

Wenn du Struggle mit deiner To-Do-Liste und nicht vorhandener Motivation hast, erzähle deinem Mitbewohner oder Freund am Telefon, was du den Tag über schaffen möchtest. Reflektiere mit ihm oder ihr abends, was du erreicht hast und was du morgen in Angriff nehmen wirst. Tadaaa – schon ist dein Tag strukturierter und eine Portion Motivation und Sozialleben gibt es gleich noch oben drauf.

Sei unterwegs an der frischen Luft

Geh in deiner Mittags- oder 5-Minuten-Pause raus und lüfte dein Oberstübchen aus. Dein ganzer Körper kommt so zu etwas Entspannung und du kannst danach mit neuer Energie durchstarten. Ganz wichtig: Takte dir deinen Tag nicht nur mit To-Dos voll, sondern plane Pausen ein. Ohne wirst du ganz schnell ausbrennen.

Verlasse dein Home-Office

Klingt widersprüchlich – ist aber so! Frischen Wind in deine Gedanken bringst du mit einem Locationwechsel und vielleicht warten ja auch überraschende Gelegenheiten auf dich, die du ohne von einem Café oder der Stadtbibliothek aus zu arbeiten nicht gehabt hättest. Arbeite regelmäßig in einer neuen Umgebung.

Netzwerke – auch von Zuhause aus

Zufallsgespräche und interessante Projekte können sich allein im Hinterkämmerchen nicht ergeben. Verabrede dich daher mit deinem Netzwerk, wenn es nicht zur Mittagspause ist, dann wenigstens virtuell zum regelmäßigen Austausch.

Mach Feierabend

Wir alle haben Projekte, die nicht warten können, Deadlines, die erfüllt werden müssen, aber vor allem haben wir ein Anrecht auf ein Sozialleben und Feierabend! Setze dir feste Zeiten, an denen Schluss ist. Und wenn es dir schwer fällt, dich daran zu halten, mach Dates aus. Mit Freunden, dem Kurs im Fitnessstudio oder die Enten, die im Park gefüttert werden wollen. Kreativität passiert dann, wenn du am wenigsten damit rechnest und deinem Gehirn eine Pause gönnst.

Was sind eure heißen Tipps für gute Produktivität im Home-Office?

7 KOMMENTARE

    • Das war das März-Newsletterthema bei mir 🙂
      Da schaue ich doch gleich mal bei dir vorbei – vielleicht kann ich mir da auch noch was abgucken! Arbeitet ja auch nicht jeder gleich.

      Lieben Gruß aus München!

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